mcsinn - sinnvolles online marketing

Offizieller tumblr Blog der Online Marketing "mcsinn - sinnvolles online marketing" mit Sitz in Wien & Mittersill! Wir bloggen über Online Marketing (SEO, SEM, Social Media), Webdesign, Online Reputation Management, Employer Branding und vieles mehr, das grob zu diesen Themen paßt.

Official tumblog of "mcsinn - sinnvolles online marketing" - an online marketing agency based in Vienna & Mittersill (Austria). We blog about Online Marketing, Webdesign, Online Reputation Management, Employer Branding and everything that happens around these parts of our industry.

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wayneb77:

from Boom Online Marketing http://bit.ly/QQlF5W

Mr Boombastic wants to know what CRO posts to readWith Conversion Rate Optimisation being one of the “buzz” topics of the last few years, we all know it is something we should be paying more attention to. However, trawling your way through the unlimited vastness of articles available…

#iphone5 camera comes with automatic #duckface removal! ;-)

(via searchengineland)

Diese Frage liest man seit den öffentlichkeitswirksamen Google Updates immer öfter. Auf die Anfrage einer Kundin hab ich mir erlaubt, meine bescheidene Meinung dazu abzugeben. ;-)

midboh:

Whether we like it or not, whether we’re aware of it or not, whether we seek them out or not, people are using the facilities of the internet to publish comments about products and services. Sooner or later someone will comment about your organisation. Perhaps that comment will be negative….

stephenmcrae:

Building a good online reputation is extremely important for those who run a business. This includes gaining a good reputation with the search engines and a good reputation with customers.

midboh:

While reading an Andy Sernovitz post (Why do so many dry cleaners get bad reviews), it occurred to me that there are many industries in a similar situation. The only (or the overwhelming majority of) comments they get are negative. How often do you hear good things about lift mechanics,…

marketingnxt:

In the online world, nothing is written in pencil which can be erased, it is written in ink and whatever ranted or raved online once indexed will be found and somewhere down the line via search engines will reach your mailbox or in a generic search done.

You cant erase much of what is written…

reputation911:

Online reviews are the new word of mouth marketing. With the plethora of online reviews sites it is easy for a business or professional to lose track of online reviews. Since nearly 97% of customers search for a product or service online before buying, a bad online reputation on these review sites can seriously hurt your revenue. It will also undermine any advertising or marketing campaign for your business. In this way losing track of your online reviews is the beginning of the end. No matter what your business or service offers, monitoring and protecting your online image via online reviews has never been more important.

midboh:

Question markI suspect we will hear more and more of these stories over time. Those selling online reputation monitoring and protection are loving the paranoia that this sort of story produces.

This is the tip of the iceberg of recent stories I’ve seen about online reputation disasters

  • the YouTube…

bizsum:

It does not matter if online reputations are accurate or not; people are more likely to make snap judgments against others based on the first information they see rather than taking the time to collect and weigh all the available evidence. That information is used to decide whether someone will date, befriend, do business with, hire, or trust another person.

jonsmith-writer:

An often quoted phrase you may have heard is ‘content is king’. It’s not wrong. Good content is key to a good website. Good content is attractive to human users because it helps inform, educate, inspire and importantly, sell your product or service. This means more users visit, more users…

socialmediashepherd:

Infographic: How To Increase Your Online Influence

  1. Actually Have A Topic Worth Talking About
  2. Create Content To Serve Your Audience
  3. Stay Consistent With Your Posts
  4. Treat People Like People
  5. Regularly Interact With Your Followers

(via socialmediashepherd-deactivated)

survival-consult:

EMPLOYER BRANDING …oder die Geschichte vom Mitarbeiter, der in die weite Welt zog, um Botschafter seines Unternehmens zu werden

Ja, das schmerzt! Ob Step Stone, Gallup oder der Harvard Business Manager, alle kommen zu dem gleichen bitteren Ergebnis: Nur etwa 13% der Arbeitnehmer würden ihr Unternehmen guten Freunden und Bekannten als Arbeitgeber empfehlen. Genau diese Arbeitnehmer weisen auch eine hohe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber auf und sind entsprechend einsatzfreudig bei der Sache.

66% hingegen haben nur eine schwache emotionale Bindung zum Unternehmen und machen laut Gallup-Studie allenfalls noch „Dienst nach Vorschrift“. 21% aller Befragten fühlen überhaupt keine emotionale Bindung mehr und geben an, „innerlich“bereits gekündigt zu haben.

Die Ergebnisse bringen eine große Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit ans Tageslicht, denn die meisten deutschen Unternehmen sind fest davon überzeugt, als Arbeitgeber attraktiv zu sein und weiterempfohlen zu werden. Von den über 6.000 durch Step Stone befragten Fach- und Führungskräften bekommen hiesige Unternehmen allerdings gerade mal 5 von 10 möglichen Punkten in auf der Bewertungsskala.

Tatsächlich stimmt das von den Unternehmen oft kommunizierte Image mit der Realität nur selten überein. Gefragt wurde nach:

- Arbeitsbedingungen / Arbeitsumgebung bzw. Ausstattung,

- Gehalt und finanziellen Anreizen sowie Bonuszahlungen,

- Image und Erfolg des Unternehmens,

- Aufstiegs-und Karrieremöglichkeiten im Unternehmen.

Aufgrund des demografischen Wandels ist der Arbeitgeber gut beraten, der sich frühzeitig Gedanken macht, da der Bedarf an Fach- und Führungskräften immer größer, das Angebot an qualifizierten Arbeitskräften hingegen zunehmend abnehmen wird.

Es macht also Sinn aufzurüsten. Da wird das „Employer Branding“ zum Aushängeschild des modernen Unternehmens. Besser, weiter und vielleicht auch einfach anders als der Mitbewerber - es gilt deutlich zu machen, dass man für die Zukunft gerüstet und einfach der attraktivere Arbeitgeber ist. Work-Life-Balance-Maßnahmen, Job-Sharing, Home-Office Arbeitsplätze, Weiterbildungsangebote, Karrierepläne, Beteiligungen, familienfreundliche Arbeitsbedingungen und… und… und. Möglichkeiten gibt es auf diesem Feld genug.

Auch das Image des Unternehmens spielt eine bedeutsame Rolle. Mitarbeiter wollen stolz sein auf das, was sie tun. Steht das Unternehmen gut da, ist es für den Mitarbeiter leichter mit geschwelter Brust deutlich zu machen: „Ich bin ein Teil des Teams, dass …!“.

Unternehmen, die sich mit einem Leitbild und einer klaren Unternehmensphilosophie positionieren, haben es meist leichter, der eigenen Belegschaft deutlich zu machen, wie und vor allem wohin der Haase laufen soll.

Gegenwärtig ist der Anteil der Unternehmen, die zur „Arbeitgebermarke“ aufrüsten, noch klein. Aber bereits in wenigen Jahren werden sich vor allem die Unternehmen durchsetzen, die ihre Hausaufgaben heute schon gemacht haben. Der erste Schritt dürfte sein, die Mitarbeiter mit ins Boot zu holen und möglichst fest einzubinden. Denn kaum einer wird Sie nach außen besser vertreten als ein zufriedener Mitarbeiter!

Unser Tip:

Suchen Sie die Diskussion - gerne auch mit uns www.survival-consult.de

employerbrand:


Das zielgruppenorientierte Employer Branding gewinnt in vielen Unternehmen in Anbetracht eines immer sichtbarer werdenden Fachkräftemangels an Bedeutung. Welche Prozess-Schritte und sich daraus ergebende Aufgaben zu einem modernen Employer Branding gehören, fasst die Unternehmensberaterin…